
Am 3.11.2025 erfolgte der Spatenstich für den Neubau der robatherm Werkshalle unter der Planung von Ott Architekten. Sie erweitert den Produktionsstandort Burgau – unweit des Stammsitzes in Jettingen-Scheppach – um einen Industriebau mit repräsentativem Kundenbereich.
Der Neubau wird durch die Neuausrichtung des Standorts einen firmeninternen Schulterschluss zum bestehenden Werksgelände bilden. Konzeptionell und strukturell wird die neue Werkshalle in den gestalterischen Kontext eingebunden. Eine fußläufige Allee verbindet dabei Alt und Neu. Die rund 13.000 qm große Werkshalle kombiniert die einfache Kubatur mit einer repräsentativen Fassade und gliedert sich ein in das Ensemble der bestehenden Produktionsgebäude am Standort Burgau. Wie Lüftungslamellen umhüllen linear angeordnete Fassadenelemente die Front der eingeschossigen Werkshalle und werden so architekturbestimmender Ausdruck des Produkts des auf individuelle raumlufttechnische Geräte spezialisierten Unternehmens.

Die Planungsidee setzt auf eine lichtdurchströmte Architektur, in der das Spiel mit Blickbeziehungen und Transparenzen gezielt eingesetzt wird. Besonders wirkungsvoll zeigt sich dies in der großformatigen Öffnung nach Westen: Sie akzentuiert nicht nur den Haupteingang, sondern funktioniert zugleich als gerahmtes Schaufenster in das Unternehmen.
Der Blick auf den markanten, sich je nach Standpunkt wandelnden Glaskörper im Inneren offenbart den repräsentativen Kundenbereich sowie einen Pausen- und Sozialbereich, die für bis zu 100 zukünftige Mitarbeiter vorgesehen sind. So entsteht ein einladendes, offenes Ambiente, das die Identität des Unternehmens eindrucksvoll nach außen trägt.
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